Leistungsspektrum

Forschungsprojekte

Referenzen

Mitgliedschaft

Informationen

Jobs


Kontakt

Anreise

Impressum

zurück zur
Startseite

Forschungsprojekte

aktuelle Forschungsthemen:

Erweiterte Modellierung der Verluste in Wärmespeichern und Entwicklung einer Berechnungsmethode für eine optimierte Speicherkonstruktion AiF - 13850 BG
Generische Zustandsanalyse von Fernwärmenetzen AiF - 14014 N    weitere Informationen


ausgewählte Forschungsprojekte:

 Einsatzfähigkeit von Fernwärmerohrsystemen in Klimatisierungs- und Prozesskälteversorgungssystemen AiF - 13849 N 

Kältemaschine und Versuchskammer

Versuchsanordnung zum Kälteversuch im FFI

Bei der Klimatisierung von Gebäuden als auch bei der Anwendung von Prozesskälte durch Gewerbe- und Industrieunternehmen ist ein stetig steigender Kältebedarf zu verzeichnen. Durch Neuorientierung vieler produzierender Unternehmen und Gebäudemanagementunternehmen auf ihre wesentlichen Kernbereiche eröffnet sich ein neuer dynamischer Dienstleistungssektor "Kälteservice" für Energieversorger und Fachbetriebe. Zur bestmöglichen Nutzung der Maschinen und Anlagen führt daher der Trend zu Energiezentralen, die die Medien Druckluft, Kälte, Strom und Wärme erzeugen. Die Vorteile der Energiezentrale hinsichtlich des ressourcenschonenden Primärenergieeinsatzes bedingen daher ein Verteilnetz der Medien zu den einzelnen Verbrauchspunkten.  

Kennzahlen für die Evaluierung der Konstruktion und Betriebsführung von Wärmespeichern

Acrylglasmodellspeicher

Visualisierung von Einströmvorgängen am Acrylglasmodellspeicher

In einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit dem Institut für Energietechnik der TU Dresden wurden theoretische und experimentelle Untersuchungen zum thermischen Verhalten von Wärmespeichern für Trinkwarmwasser und Heizungsanwendungen durchgeführt. Schwerpunkt der Arbeit war die Evaluierung der energetischen und exergetischen Effizienz von Wärmespeichern und deren Bewertung mit dimensionslosen Kennziffern. Von besonderem Interesse waren dabei die Einflüsse der inneren Verlustprozesse wie vertikale Wärmeleitung und zeitliche Veränderung der Temperaturmischzone im geschichteten Wärmespeicher auf die sich ergebenden Exergieverluste. Ein einheitliches Kennziffernsystem zur Beschreibung des Input-/Outputverhaltens und eine Berechnungsmethode zur Quantifizierung der inneren Verluste sowie der Gesamtverluste eines Wärmespeichers wurden entwickelt. Zusätzlich konnte eine Prüfvorschrift für die Bestimmung der Kennziffern und Empfehlungen zur Speicherkonstruktion und –betriebsführung erstellt werden. In Zukunft werden bei Anwendung des Bewertungs- und Prüfverfahrens ein besserer Vergleich von Wärmespeichern sowie Primärenergieeinsparungen und eine erhöhte Wirtschaftlichkeit von Anlagen zur Nutzung thermischer Energie erwartet. weitere Informationen

Restlebensdaueranalyse an 30 Jahren alten Kunststoffverbundmantelrohren

Vor- und Rücklauf eines 30 Jahre alten KMR

Vor- und Rücklauf des 30 Jahre
alten Kunststoffverbund-
mantelrohres

 

Bei der MVV Energie AG sind Kunststoffverbundmantelrohre nach 30-jähriger Betriebszeit entnommen worden, um die Restlebensdauer zu bestimmen. Dabei konnte festgestellt werden, dass der Verbund und der PUR-Schaum noch den heutigen normativen Anforderungen genügt. Nach eingehender Analyse wurde festgestellt, dass von einer Restlebensdauer bis zu 38 Jahren, d.h. einer Gesamtlebensdauer von 68 Jahren für diese Trasse, auszugehen ist.

Vergleich des Alterungsverhaltens zwischen R11 und CO2 getriebenen PUR-Schäumen 

Alterungsverhalten_R11_CO2

Vergleich von R11 und 
CO2 Schäumen

 

Im Rahmen der FCKW-Problematik und des Verbotes von R11 (Trichlorfluormethan, CCl3F) sind PUR-Ersatzschaumsysteme mit unterschiedlichen umweltneutralen Treibmitteln untersucht worden. Umweltneutrale Schaumsysteme sind mit Kohlendioxid (CO2) oder Cyclopentan (C5H10) getriebene Schäume. Zur Feststellung der Ähnlichkeiten und Unterschiede mit den bisher bewährten R11-Schäumen sind verschiedene Alterungsuntersuchungen durchgeführt worden. Dabei zeigte sich, dass das CO2-System nur im Bereich der Wärmeleitfhigkeit höhere Werte aufweist.

Frostgefährdung erdverlegter Wasserrohrleitungen 

Versuchaufbau_Kaelte_im_Boden

Versuchsaufbau während der 
Durchführung im Technikum

 

In Zusammenarbeit mit der SWM-Versorgungs GmbH ist die Frostgefährdung von erdverlegten Wasserrohrleitungen untersucht worden. Dabei ist die Überdeckungshöhe von 1,60 m auf 0,85 m reduziert worden. Es konnte im Technikum mit dem entsprechenden Versuchsaufbau festgestellt werden, dass bei einer Oberflächentemperatur von -17 °C die Wasserrohre nicht im gefrorenen Erdboden liegen.


Seitenanfang
Seitenanfang

Hauptseite
Hauptseite

IN HANNOVER E.V. 2001

STAND: 15.08.2010